Helmut Betz neu auf der Kommandobrücke

„Er ist ein Ur-Sinner, ein Sinner Junge. Schon sein Vater hat für uns gespielt. Helmut Betz war ein außergewöhnlicher Fußballer, kickte unter anderem für Eintracht Haiger und den SSV Dillenburg und hat mit Hanau zweite Bundesliga und insgesamt 13 Jahre in der Oberliga gespielt“, teilt Andreas Richter, Vorsitzender des BC Sinn, mit. Seit 1985 ist Betz als Trainer tätig, stand im heimischen Fußballkreis unter anderem bei Eintracht Haiger, dem FC Werdorf, dem TuS Driedorf und dem SSV Sechshelden an der Linie. Zwei Jahre coachte er auch schon die SG Sinn in der Bezirksliga, ehe er Ende der 90er-Jahre aus beruflichen Gründen nach Bayern zog. Seine letzte Station war der SV Nußdorf, ehe er vor sieben Jahren wieder in den Dillkreis zog. Betz, der in Heisterberg wohnt, übernahm danach kein Traineramt, kehrt nun aber zu seinem Heimatverein zurück. „Es ist eine Herzensangelegenheit für ihn. Er hat gesagt, dass er sonst keinen anderen Verein übernommen hätte. Er ist Feuer und Flamme für die Aufgabe und hatte bereits beim ersten Gespräch einen ausgearbeiteten Trainingsplan dabei. Ich hoffe, wir können mit ihm den Abstieg verhindern. Und dann vielleicht gemeinsam etwas aufbauen“

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